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DAS LITERARISCH-POLITISCHE ENGAGEMENT IN BERTOLT BRECHTS MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER

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Topic Description

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  • EINFÜHRUNG

Die vorliegende Arbeit setzt sich auseinander mit dem literarisch-politischen Engagement in Bertolt Brechts Mutter Courage und ihre Kinder. Literaten und Intellektuellen wie zum Beispiel Brecht, Grass und Sartre sehen das Konzept von literarisch-politischem Engagement als durchaus eine Tradition des Nachdenken. Sartre (1960:18) stellt fest, dass „keiner die Welt ignorieren und keiner in ihr sich unschuldig fühlen kann“. Wir glauben, dass Sartre mit diesem Zitat nicht einen Schuld-Frage thematisiert, sondern eine Formulierung der unbedingten Verantwortung eines Schriftstellers. Er vertritt die Überzeugung:

der Schriftsteller ist ein Lautsprecher: er bezeichnet, zeigt, gibt Befehl, weigert sich, fleht, beleidigt, überredet, unterstellt. Wenn er leer ist, ist er nicht ein Schriftsteller für alle. (Sartre 1960:42)

Der Kugelschreiber ist die ohnehin wichtige Waffe des Schriftstellers mit dem er sich für eine gerechte Welt einsetzen soll. Dies trifft exemplarisch auf Legenden der Weltliteratur wie Bertold Brecht zu, der neben Shakespeare bis heute einer der meist gespielten Autoren auf der Bühne der Welt ist. Brecht ist ein Vertreter der „engagierten Literatur“, die Gaede in seinem herausgegebenen GEO Themenlexikon sehr weit gefasst hat:

„in weiteren Sinn, jegliche Literatur, in der hauptsächlich politische, sozialkritische, ideologische oder religiöse Positionen vertreten werden“. (2008:269)

Er beweist, dass der entgegengesetzte Standpunkt durch das Schlagwort L’art pour l’art, also Kunst um ihrer Selbst willen, umrissen ist. Dictionnaire Universel nennt einen Definitionsversuch zu dem Wort Engagement. Es definiert Engagement als „attitude d’un intellectuel, d’un artiste, qui met son oeuvre au service d’un cause. Blanchère und Maubert (1976:379) sind präziser, wenn sie schreiben, dass:

Engagement souligne la fonction sociale que joue la littérature. C’est une conscience professionnelle sur la nature et la condition de l’être humain.

Diese Erklärungen laufen daraufhinaus, dass ein Schriftsteller zu den engagierten zählt, wenn er seine Arbeit in den Dienst einer Sache stellt. Und diese Sache war bei Brecht eine literarisch-politische Auflehnung gegen den Nationalsozialismus. Der Nationalsozialismus war nur ein Schnittpunkt in der deutschen Geschichte. Vor dem Aufstieg des Nationalsozialismus und lange danach hatte Brecht sozial-kritische Literatur produziert, eine Literatur, die darauf abzielte, die Arbeiterklasse zu einer sozialen und politischen Kraft zu erziehen. Auf  diese Art zu schreiben handelt es sich um eine professionale Arbeit, wie Brecht es mit seinen Dramen gemacht hat.

Engagement der Schriftsteller des 20. Jahrhunderts war sowohl literarisch als auch politisch. Episteme, eine politische Gruppe junger Menschen, präsentiert auf ihrer Webseite den Begriff „politisches Engagement“ als nicht zu resignieren, nicht einfach zu akzeptieren, dass das System halt so sein und man ja nichts daran ändern könne. Darüber hinaus bedeutet „politisches Engagement“ sich als aktives Mitglied der Gesellschaft zu begreifen und sich auch dementsprechend zu verhalten. Dabei geht es nicht um Parteipolitik oder Tagespolitik, sondern darum, über das Bild des Menschen und über den Umgang mit Menschen und über das System und die Gesellschaft mitzubestimmen. Brechts politisches Engagement wird hier lebendig. In seinem Drama Mutter Courage und ihre Kinder, 1939 geschrieben und 1941 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt, es handelt sich um Anna Fierling, eine Geschäftsfrau. Der Krieg dient als Verdienstsquelle für sie, aber kostet am Ende des Dramas das Leben ihrer drei Kinder.

Das Themenspektrum umfasst die Beziehung des Autors zu seinem Zuschauer oder Leser, Literatur und Gesellschaft, sowie den Appell des Autors an die Menschen sich zu engagieren und gegebene Zustände nicht einfach hinzunehmen. Literarisches Engagement stellt zur Diskussion die literarische Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen, verbindet sich mit dem konstruktiven Versuch, einer Gesellschaft einen Ausweg aus der sozialen und politischen Krise zu weisen.

Brecht hat Dramen geschrieben, wie der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (1941), Aufstieg und Fall der Stadt Mahogany (1927) und auch Furcht und Elend des dritten Reiches (1937), mit denen er sich mit dem Alltag im nationalsozialistischen Deutschland  auseinandersetzt und die ständige Angst vor willkürlicher Gewalt und Rassenhass, das Kriechertum und die Ignoranz vieler Menschen sowie die Verelendung der einfachen Leute anschaulich darstellt. Damit lieferte er politische Werke, mit denen er in der Welt etwas erreichen und verändern wollte. Mit seinem Drama Mutter Courage und ihre Kinder (1939) versucht Brecht dem Hitler-Regime Widerstand zu leisten. So betonen Manheim und Willett (1983:vii) “that Hitler meant war was clear to Brecht by the beginning of 1937. This was some two and three-quarter years before the Second World War actually broke out”.

Manheim und Willett heben hiermit die Tatsache hervor, dass die Schriftsteller nicht aufstehen können und beginnen zu schreiben, ohne eine Vision zu haben, etwas zu erahnen; Voraus zu sehen. „Engagiert“ nennt man jede Art von Literatur, die nicht um ihrer selbst Willen entsteht, sondern ein politisches, religiöses, soziales oder ideologisches Ziel verfolgt. Viele kreative Schriftsteller sind engagiert, und noch in dem Sinne, dass sie in ihren Werken Stellung zu gesellschaftlichen und politischen bis hin zu ökonomischen Fragen beziehen. Adolf Hitler, der am 20. April 1889 in Braunau Oberösterreich geboren war, wurde am 30. Januar 1933 zum deutschen Reichskanzler ernannt. Damit begann auch seine besorgniserregende Alleinherrschaft. Unsere Arbeit versucht zu zeigen, wie die deutschen Schriftsteller, die in Brecht einen ihrer charismatischen Vertreter haben, literarischen Widerstand gegen die Diktatur Hitlers geleistet haben. Jeßing (2008:219) gibt Folgendes über die Machtergreifung Hitlers zu bedenken:

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 wurden handstreichartig innerhalb eines Jahres alle rechtlichen und politischen Institutionen der Weimarer Republik usurpiert, die Verfolgung liberaler, sozialdemokratischer und kommunistischer Politiker, Parteiangehöriger und Journalisten, Intellektueller und Schriftsteller und der jüdischen Bevölkerungsteile setzte ein und hatte zur Folge, dass ein großer Teil der literarischen Intelligenz verhaftet, interniert oder/und ins Exil getrieben wurde.

 

Dass Hitler einen Krieg führen wollte, hat Brecht schon voraus gesehen, deswegen benutzt er seine Theorie des epischen Theaters und den Verfremdungseffekt in Mutter Courage und ihre Kinder (1939), ein Drama, das eine Chronik des Dreißigjährigen Krieges ist, um die Darstellung des Krieges zu thematisieren. In der Tradition des epischen Theaters möchte der Autor sein Publikum aufrütteln, um es an eine kritischere Herangehensweise zu zuführen.

  • BEGRÜNDUNG DES THEMAS

Eine der größten Motivationen für diese Arbeit ist ein grundsätzliches Interesse an den Dramen Brechts. Das für die Analyse ausgewählte Drama Mutter Courage und ihre Kinder soll das Konzept des Engagements sowie seine Bedeutung für die Politik der deutschen Gesellschaft verhelfen. Brecht hat viele Dramen geschrieben, aber Mutter Courage und ihre Kinder passt am besten zu diesem Thema. Seine Theorie des epischen Theaters tritt am deutlichsten in Mutter Courage und ihre Kinder in Erscheinung. Wir haben in der Abteilungsbiblothek an der University of Nigeria, Nsukka recherchiert, aber die ähnliche Arbeit war eine Bachelorarbeit aus dem Jahre 1992. Der Verfasser hat zu Brechts Die Dreigroschenoper (1929) und Wole Soyinkas Opera Wonyonsi (1977) eine kontrastive Studie durchgeführt. Das ist aber die einzige Bearbeitung von Bertolt Brecht in der Bibliothek.An Hinweisen auf das literarisch-politische Engagement von Brecht fehlt es nicht. Vieler Forscher richten ihr Augenmerk aber auf  Krieg und Geld: eine Frage der Vernunft oder der Moral, die Courage bekannt als Mutterfigur, und Entstehungszusammenhänge beschränkt. Diese vorliegende Arbeit wird daher untersuchen, wie der Autor das Problem des literarisch-politischen Engagements aufgreift: Stil und Sprachform des Drama sollen untersucht werden sowie die Art und Weise, wie Brecht die Auswirkungen des europäischen Krieges und Mutter Courage als eine Mutterfigur, in seinem Drama angesprochen hat.

Autoritarismus, Nationalsozialismus und Diktatur sind das zentrale Bild, mit dem die Massen konfrontiert sind. Daher wird der Aufruf zum Widerstand gegen die steigende Diktatur Hitlers, seine Nationale Sozialistische Partei, im Verlauf der Studie behandelt. Die Regierung, die Bürger Nigerias und schließlich anderer Gesellschaften würden von dieser Studie profitieren. Die vorherrschende Meinung, nach der eine korrupte Führung beschädigt oder Diktatur nicht bestritten werden kann, wird geändert, wenn die Menschen sehen, wie Brecht seinen Kampf gegen das nationalsozialistische Regime geführt hat, obwohl er im Exil lebte.

Soll man einen anderen „Dreißigjährigen Krieg” führen, um die Welt zu erobern? Kann man sich nicht als Kenntnis von dem Ersten Weltkrieg und dem Dreißigjährigen Krieg aneignen: die Kriegshandlungen und auch die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen verheerten und entvölkerten ganze Landstriche?

In Mutter Courage und ihre Kinder hat Brecht diese Fragen beantwortet, in dem er uns sowohl die Vorteile als auch die Nachteile des Krieges auf Anna Fierling und ihre drei Kinder beziehungsweise auf Deutschland vor Augen geführt hat. Anna Fierling macht großes Gewinn vom Krieg, aber als Nachteil des Krieges hat sie am Ende des Dramas ihre drei Kinder verloren.

Die entscheidende Frage, die wir mit dieser Arbeit stellen, sollen wir, nachdem wir die Auswirkung des europäischen Krieges auf Anna Fierling und ihre Kinder beziehungsweise Deutschland und die damit verbundenen Hungersnöte und Seuchen gezeigt haben, uns nicht als Kenntnis von Anna Fierling aneignen? Kann man einen Eroberungskrieg führen und nicht stark dafür bezahlen? War Anna Fierling humanistisch in ihre Beziehung zu ihren Kindern? Wenn ja, wie war ihre Beziehung zu ihren Kindern während des Krieges?

  • GLIEDERUNG DER ARBEIT

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Kapiteln. Im Unterkapitel  werden die Kernbegriffe der Arbeit wie „Engagement“ definiert. Dabei wird der Begriff zunächst allgemein erfasst, bevor er aus der Perspektive des literarisch-politischen Engagements gedeutet wird. Daraufhin folgt im Kapitel 1 eine kurze Biografie Bertolt Brechts. Die Lebensgeschichte, die hier aufgezeigt wird, basiert sich auf Aussagen des Schriftstellers, wonach sein literarisch- politisches Engagement tief von seiner Lebenserfahrung geprägt ist. Zum Schluss des Kapitels wird der Zeitgeschichtliche Hintergrund des Dramas Mutter Courage und ihre Kinder  beleuchtet. Dannach wird Bertolt Brechts Konzept des Dramas analysiert, episches Theater. Brecht und das Verfremdungseffekt, dann Figuren in Mutter Courage und ihre Kinder werden behandelt.

Im Fokus des zweiten Kapitels steht der Literaturüberblick. Das umfangreiche Kapitel 3 ist der analytische Teil der Arbeit. Da machen wir thematische Anwendung der literarischen Theorie, die Formalistische Interpretation des Dramas. In Literaturtheorie bezieht Formalismus kritische Ansätze, das Analysieren, Interpretieren oder Bewerten der inhärenten Eigenschaften eines Textes. Zunächst werden Still und Sprachform des Dramas untersucht. Danach wird der Text formalistisch gedeutet, wie Brecht die Auswirkungen des europäischen Krieges im Drama dargestellt hat. Es handelt sich also um eine textnahe Lektüre. Wir beschäftigen uns danach mit einer Analyse von der Courage als Mutterfigur und literarisch-politisches Engagement.

  • ZIEL DER ARBEIT

Das Ziel dieser Magisterarbeit besteht darin, das literarisch-politische Engagement in Brechts Mutter Courage und ihre Kinder darzustellen. Dass Hitler einen Krieg führen wollte, war Brecht klar, deswegen benützt er seine Theorie des epischen Theaters und den Verfremdungseffekt, mit dem er sein Publikum nicht betäubt, sondern wachrüttelt, in Mutter Courage und ihre Kinder (1939) die Darstellung des Krieges zu thematisieren. Das Thema erfordert relevante und angemessene Aufmerksamkeit in der menschlichen Gesellschaft, weil die damalige Gesellschaft nie auf die literarischen Warnungen Brechts geachtet hat. Diese Unaufmerksamkeit resultierte in einem verheerenden sechs-jährigen Zweiten Weltkrieg. Diese Probleme, Auswirkung des europäischen Dreißigjährigen Krieges u.a, sind in denen, unsere Studie das Licht einschalten lässt. Es soll erörtert werden, inwiefern der Author mit Hilfe der Sprache auf Probleme ihrer Zeit und gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen und Lösungansätze vorschlagen kann.

                                                                                                         

0.2       ZEITGESCHICHTLICHER HINTERGRUND

Das 1939 erschienene Drama, Mutter Courage und ihre Kinder war eines der Werke, die Bertolt Brecht im Exil geschrieben hat, der in größste Gefahr mit der Berufung Adolf Hilters zum Reichskanzler, der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten geriet. Die Literatur des Zeitraums zwischen 1933 und 1945 nennt man Exilliteratur. Es könnte auch gekennzeichnet werden als Literatur der Gegner des Nationalsozialismus. Dabei spielten die Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 und die deutsche Invasion auf die Nachbarstaaten 1938/39 eine ausschlaggebende Rolle. Viele Autoren dieser Zeit waren im Exil. Baumann und Oberle (1985:218) definieren das Wort „Exil“ als „den längeren, unfreiwilligen- Aufenthalt in einem fremden Land“.

Dieser Definitionsversuch von Baumann und Oberle erregt nicht die Bedeutung, die während der Nazizeit passiert ist. Wir wissen ja, dass dieser Aufenthalt der Autoren unfreiwillig war, wie Baumann und Oberle. Aber sie erklären uns nicht die Gründe für diesen Aufenthalt. Es gab Gründe dafür. Der Begriff „Exil“ kann man erklären, als das fremde Land, in das jemand flieht, der in seiner Heimat aus politischen oder religiösen Gründen nicht mehr sicher leben kann.

 

Brecht war einer der Autoren, die Deutschland, wegen Hitlers Machtergreifung verlassen müssten. Die Romane, Dramen, Schriften usw. die zwischen dieser Zeit geschrieben wurden, nennt man Exilliteratur. Zu dieser Zeit der deutschen Geschichte erklären Baumann und Oberle, dass Brecht unter anderen, Deutschland verlassen müsste, weil die nationalsozialistische Machtergreifung in Deutschland eine unmittelbare Lebensgefahr war.

Diese Zeit des Exils bedeutet für die Autoren Schock und Elend. Die Exilierten erlebten auch Schwierigkeiten mit den Sprachen, die sie nicht beherrschen konnten. Im folgenden referieren wir die Forschungsergebnisse von Wolfgang et al (1979:321) über den erlebten Schock und Elend:

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Exils waren hart, härter als man es sich vorgestellt hatte, als Deutschland Hals über Kopf, zumeist nur mit Handgepäck verlassen worden war.

 

Kittstein (2008:44) erklärt auch, dass das Exil nicht nur tiefgreifend veränderte äußere Lebensumstände mit sich brachte, sondern es stellte Brecht auch als Stückeschreiber vor ganz neue Probleme und Herausforderungen.

Das Ziel dieser Zeit war es, der gemeinsame Kampf gegen den Faschismus zu führen. Die Autoren dieser Zeit kann man auch als antifaschistische Autoren bezeichnen. Sie waren politische Schriftsteller. Exilpresse waren auch gegründet. Wolfgang et al (1979:333) behandeln dies über die Funktion der Exilpresse als:

die erhoffte Aufklärung der Weltöffentlichkeit über den Faschismus in Deutschland und die angestrebte Unterstützung des Widerstandskampfes im Dritten Reich.

In Prag und Amsterdam wurden deutsche Verlage gegründet: Malik- Verlag in Prag/London, Querido- Verlag in Amsterdam. Die meisten deutschsprachigen Exilromane wurden in Querido-Verlag veröffentlicht. Brechts Mutter Courage und ihre Kinder war in Zürich uraufgeführt.

Die bedeutenden VertreterInnen der Exilzeit waren Bertolt Brecht, Heinrich Mann, Thomas Mann, Hermann Broch, Ernst Bloch, Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger, Bruno Frank, A. M. Frey, Anna Gmeyner, Oskar Maria Graf.

Salomon (2007: 44) behauptet über Brecht:

in den Jahren des Exils entstehen seine vielleicht bekanntesten Stücke, unter ihnen: Furcht und Elend des Dritten Reichs (1938), Das Leben des Galilei (1938/39)20, Herr Puntila und sein Knecht Matti (1940), Mutter Courage und ihre Kinder (1940/41), Der gute Mensch von Sezuan (1941), Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (1941), Der kaukasische Kreidekreis (1944).

Einen  Höhepunkt der Exilliteratur stellt die literarische Werke von Brecht dar, besonders, Mutter Courage und ihre Kinder, mit dem er sich mit dem Faschismus fraglos auseinandersetzte.

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